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IT-Security in kleinen und mittelständigen Unternehmen nicht ausreichend

Der Praxis-Report 2021/2022 des DsiN (Deutschland sicher im Netz e.V.) zeichnet ein düsteres Bild der IT-Sicherheit von kleinen bis mittelständigen Unternehmen. Zwar sind sich mittlerweile viele der potentiellen Gefahr durch Cyberkriminelle bewusst, jedoch gibt es kaum Maßnahmen, die die entsprechenden Firmen getroffen haben.



Über 1000 Unternehmen wurden befragt

Der DsiN (Deutschland sicher im Netz e.V.) veröffentlichte heute seinen Praxis-Report 2021/2022. Der Bericht ergibt sich aus einer groß angelegten Umfrage, die zwischen Mai 2020 und Januar 2022 geführt wurde. Insgesamt wurden 1339 Fragebögen ausgewertet. Befragt wurden überwiegend kleine Unternehmen. Allein 43 Prozent der Befragten waren Unternehmen mit weniger als 10 Mitarbeitern. Lediglich 9 Prozent der befragten Firmen hatten über 500 Beschäftigte. Die Unternehmen kommen dabei aus vielen unterschiedlichen Branchen, neben dem Dienstleistungsgewerbe, führt die IT-Servicebranche das Feld zahlenmäßig an.

Widerspruch zwischen Wissen und Aktion

Das erstaunliche an der Umfrage: Das Bewusstsein für Cyber-Kriminalität ist gestiegen, jedoch hat sich die Anzahl der Gegenmaßnahmen kaum erhöht. Rund 86 Prozent der befragten Unternehmen geben an, dass die Arbeit ihres Betriebs direkt von der Sicherheit ihrer IT abhängt. Bei vielen ist sogar der Fortbestand des Betriebes gefährdet, sollten wichtige Daten verloren gehen. 43 Prozent der Unternehmen haben in den vergangenen Monaten Cyberangriffe verzeichnet. Von diesen hatten 59 Prozent einiges an Aufwand, den entstandenen Schaden zu kompensieren. Trotzdem lassen nur 18 Prozent ihre Sicherheit extern prüfen oder planen dies zu tun.

Schwierigkeiten für kleinere Betriebe

Leider lässt der Bericht ein wenig offen, wieso so viele kleine und mittelständische Unternehmen zwar große Sorgen und auch negative Erfahrungen mit Cyber-Kriminalität haben, aber dennoch keine Vorsichtsmaßnahmen treffen. Vermutet wird, dass viele entweder keine Kapazitäten haben oder sich im Bereich der IT-Sicherheit nicht genügend auskennen. Für einige ist es vermutlich auch eine Kostenfrage.

Wie steht es um Ihr Unternehmen?

Haben Sie das Gefühl, dass Ihre Website und Ihre Kundendaten sicher sind? Zu unseren Kunden zählen schon seit Jahren kleine und mittelständige Unternehmen. Auch Arztpraxen gehören mittlerweile vermehrt zu unserem Kundenkreis. Wenn Sie die Sicherheit Ihres Systems überprüfen möchten und ein explizit darauf zugeschnittenes Sicherheitssystem aufbauen möchten, sind Sie bei uns genau richtig. Sie profitieren dabei von 20 Jahren Erfahrung mit Unternehmen wie dem Ihrigen. Gern können Sie sich mit Fragen an uns wenden und wir informieren Sie über unsere Security-Audits .




Google veröffentlichte kürzlich eine Aktualisierung des Webbrowsers Chrome, um 13 Sicherheitslücken zu schließen. Darunter befindet sich auch eine Schwachstelle in der JavaScript-Enginve V8, die ebenfalls Bestandteil von Chromium und Microsofts Browser Edge ist. Aus diesem Grund werden auch hier Aktualisierungen erwartet.

Um Ihren Browser zu aktualisieren, müssen Sie zunächst rechts oben im Burgermenü (☰) auf die Einstellungen. Dort auf „Hilfe“ und danach auf „Über Chrome“. Hier sehen Sie, welche Version Sie aktuell nutzen und ob Sie eine Aktualisierung benötigen. Weitere Informationen zum aktuellen Update finden Sie unter anderem bei Heise



Veröffentlichung des Bundeslagebilds Cybercrime von 2021:

Das BKA hat sein Bundeslagebild Cybercrime 2021 veröffentlicht. Darin abgebildet werden digitale, kriminelle Aktivitäten und deren Strafverfolgung. Die übermittelten Daten zeigen immer noch große Lücken in der IT-Sicherheit. Während die Anzahl an kriminellen Cyberstraftaten steigt, ist das Aufklärungspotential nach wie vor eher gering.



Das Bedrohungspotential durch Ransomware steigt

Vor allem im Bereich der Ransomware wurde eine steigende Fallanzahl dokumentiert. Der wirtschaftliche Schaden beläuft sich hierbei 2021 auf 24,3 Milliarden Euro. (Zum Vergleich: 2019 lag der Schaden noch bei 5,3 Milliarden Euro.) Die Angreifer machten vor keiner Branche halt. Neben Privatpersonen gerieten vor allem Firmen ins Visier der Kriminellen. Aber auch die öffentliche Verwaltung blieb nicht verschont. 2021 wurde in Deutschland erstmals der „Cyber-Katastrophenfall“ festgestellt. Eine Landkreisverwaltung war erst zwei Wochen nach einem Ransomware-Angriff wieder eingeschränkt arbeitsfähig.

Große Firmen wie AGCO werden lahmgelegt

Allgemein wird davon ausgegangen, dass Cyberattacken in Zukunft weiter zunehmen werden. Erst Ende letzter Woche gab der US-Landtechnikkonzern AGCO bekannt, dass er Opfer einer Ransomware-Attacke wurde. Betroffen sind neben verschiedenen Standorten weltweit auch die Tochterfima Fendt in Deutschland. Die Produktion ist hierbei vollständig zum Erliegen gekommen. Wann die Systeme wieder laufen ist unklar.

IT-Security für Ihre Firma und Ihre Mitarbeiter

Für Ihre Firma sollten Sie einiges an Schutzmaßnahmen ergreifen. Schulen Sie Ihre Mitarbeiter auf etwaige Risiken im Internet. Aktuelle Updates Ihrer Software sorgen für ein Mindestmaß an Sicherheit und Backups ermöglichen ein Arbeiten, unabhängig von eventuell gesperrten Festplatten. Neben einer funktionsfähigen Firewall sollten Sie durch regelmäßige Audits prüfen, ob Ihr Sicherheitskonzept Schwachstellen aufweist. Ähnlich medizinischen Notfällen, können Sie und Ihr Team einen Schlachtplan entwickeln, wie im Falle eines Cyberangriffs zu verfahren ist. Gern unterstützen wir Sie dabei, sich gegen Angriffe zu wappnen. Kontaktieren Sie uns und wir beraten Sie über die weiteren Schritte, um Ihr System sicher zu machen.